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Ehe nach wie vor beliebteste Form des Zusammenlebens Die Ehe ist in Deutschland nach wie vor die weitaus beliebteste Form des menschlichen Zusammenlebens.
Obwohl die Familie von Soziologen totgesagt und als “überlebt” bezeichnet wird, setzt sich die Ehe als Form des Zusammenlebens durch. Im im Mai 2000 gab es 19,5 Millionen Ehepaare - genauso viele wie im April 1991. Das
teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Die Zahl der nichtehelichen Gemeinschaften stieg von 1,4 Millionen im Jahr 1991 innerhalb von neun Jahren auf 2,1 Millionen an. Damit Gutes gut bleibt!Schmetterlinge im Bauch, laue Sommernächte,
rosarote Wolke sind in der Regel Symptome von Verliebten. Wenn die Hormone verrückt spielen und der Partner sowieso der/die Beste, Schönste, Einfühlsamste etc. ist, ist die Zufriedenheit entsprechend hoch und die
Zukunftspläne versprechen eine hohe Dauerhaftigkeit der Beziehung. In der Tat, eine zufriedene und stabile Ehe streben mehr als 80% der deutschsprachigen Europäer nach einer dauerhaften Partnerschaft und geben
dies als ihr bedeutenstes Lebensziel an.Die Paarforschung hat herausgefunden, daß insbesondere das Gespräch und die gegenseitige Untersütztung
(Streßbewältigung)
eine zentrale Bedeutung für die Stabilität und Zufriedenheit der Paare hat. Weniger wichtig sind dabei z.B. finazielle Sicherheit oder Persönlichkeitsunterschiede.
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